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KANDAHAR JUNIOR 2019

Am 11., 12.und 13. Januar 2019 organisiert der Ski Club Les Houches (Frankreich) die dritte Ausgabe des Kandahar Juniors Skirennen im Skigebiet von Les Houches - Chamonix Mont Blanc.

Auf den Pisten, auf denen sich regelmäßig die besten Abfahrtsläufer des Weltcups bei der Kandahar FIS Weltcupabfahrt messen, bringt der Kandahar Junior die besten Jugendlichen der Kategorie U14 aus den größten europäischen alpinen Skifahrernationen zusammen.

Schirmherr des Kandahar Junior Rennens ist Yannick Bertrand, 15 Jahre lang Mitglied des französischen alpinen World Cup Teams, der in der Saison 2014/2015 Skitrainer beim Ski Club Les Houches war.

120 Juniorinnen und 120 Junioren der U14 Kategorie werden in 60 gemischten Teams während dreier Tage drei Wettbewerbe austragen, bestehend aus je zwei Läufen „Riesenslalom pro“ (einem eng gesteckten Riesenslalom, der auf Slalomskiern absolviert wird), zwei Slalomläufen und zwei Riesenslalomläufen.

Für jedes Rennen gibt es eines Fahrer-Einzelwertung mit entsprechender Siegerehrung.  Darüber hinaus werden die Zeiten der besten Einzelfahrer der sechs Läufe zu einer Club- und einer Nationenwertung addiert.

Das Gewinnerteam gewinnt den Wanderpokal "Les Houches - Mont Blanc - Ski Cup". Der Wanderpokal geht am Ende jeden Jahres an den Ski Club Les Houches zurück, es sei denn, Teams eines Clubs gewinnen den Pokal in drei aufeinanderfolgenden Jahren. In diesem Fall verbleibt der Wanderpokal bei dem gewinnenden Club.

An der ersten Auflage des Kandahar Juniors Rennens nahmen Teams von Skiclubs in Italien, Schweden, Belgien, Schottland, Grossbritannien und Frankreich teil.

Bei der dritten Auflage hoffen wir, zusätzlich auch Mannschaften aus Deutschland, Österreich, Russland und Spanien begrüßen zu dürfen.

 

TEILNAHMEBEDINGUNGEN

Der Organisator des Rennens, der Ski Club Les Houches, möchte mit diesem Rennen einerseits Teamgeist, andererseits Gleichberechtigung beider Geschlechter fördern.

Deswegen müssen Clubs, welche an der Kandahar Junior teilnehmen möchten, eine komplette Mannschaft bereitstellen, welche zwingend aus vier Teilnehmern der Kategorie U14 bestehen muss, davon zwei Mädchen und zwei Jungen.

Jeder Teilnehmer muss die Schutzbekleidung (Helm, Rückenschutz etc.) tragen, die für den alpinen Skiwettkampf vorgeschrieben sind in Übereinstimmung mit den Regeln des Französischen Skiverbandes (Fédération Française de Ski).

Mit der Teilnahme geben Clubs und Rennläufer dem Organisator die Einwilligung zur Nutzung Ihrer Bildrechte.

Teilnehmer, die nicht bereits aufgrund Ihrer FFS Lizenzen oder bilateraler Vereinbarungen zwischen den nationalen Skiverbänden versichert sind, müssen einzeln versichert werden. Diese Versicherung kostet 9,- € pro Teilnehmer und Rennen und wird vor Ort abgeschlossen.

 

RENNVERLAUF UND WERTUNGSREGELN

Der Organisator hat die Höchstanzahl der Teilnehmer auf 120 Juniorinnen und ebensoviele Junioren festgesetzt.

Insofern ist für jedes Land eine Maximalquote für die möglichen Anmeldungen festgelegt.

Die Starterlisten werden per Losentscheid aus den Listen aller Teilnehmern ermittelt.

Die Junioren und Juniorinnen tragen einen „Géant pro“ (2 Läufe), einen Slalom (2 Läufe) und einen Riesenslalom (ebenfalls 2 Läufe) aus.

Alle Teilnehmer nehmen an beiden Läufen der jeweiligen Rennen teil, unabhängig davon, ob sie den jeweils ersten Lauf eines Rennens abgebrochen haben oder disqualifiziert wurden, mit Ausnahme des „géant pro“ (Nachtrennen), bei dem lediglich die dreißig schnellsten Läufer des ersten Laufs am zweiten Lauf teilnehmen. Diese Regel kann auch bei schlechter Wetterentwicklung abgeändert werden.

Die Einzelwertungen der drei Disziplinen werden nach jedem Rennen/Wettbewerb durch Addition der Zeiten der beiden Läufe ermittelt.

Die Team- und Nationenwertungen werden durch ein Punktesystem für die Einzelfahrer ermittelt: die schnellste Juniorinnenzeit und Juniorenzeit des jeweiligen Clubs, bzw. der jeweiligen Nation in jedem der drei Wettbewerbe werden addiert, um die Gesamtsieger und Platzierungen zu ermitteln.

Der Organisator behält sich das Recht vor, die Renn- und Wertungsbedingungen jederzeit zu ändern, um zum Beispiel wechselnden Wetterbedingungen Rechnung zu tragen.